Hörgeräte in Osnabrück

Mit audibene zur optimalen Hörhilfe

Lärmbelastung hat in den letzten Jahren in Deutschland erheblich zugenommen. Davon ist Osnabrück nicht ausgenommen. Ein zu hoher Lärmpegel kann auf Dauer, ohne Gehörschutz, zum Hörverlust führen. Von den 157.000 Osnabrückern sind vor allem jene betroffen, die in der Innenstadt leben. Insgesamt haben heute rund 30.000 Menschen in Osnabrück eine Hörminderung, von denen etwa 6.000 Hörgeräte tragen.

audibene arbeitet auch in Osnabrück mit Experten für Hörakustik zusammen. Während der Öffnungszeiten erhalten Sie von unseren audibene Partnern eine umfassende Beratung und Informationen über hochwertige Hörgeräte. Ausgezeichnete Akustiker stehen Ihnen dort für alle Fragen gerne zur Verfügung – völlig unverbindlich und kostenlos.


Die wichtigsten Fakten im Überblick*

Einwohner in Osnabrück: 157.000

Davon schwerhörig: 30.000

Einwohner mit Hörgerät: 6.000

Einwohner ohne Hörgerät: 24.000

*Schätzung


Aktuelle Lärmquellen in Osnabrück

Die Stadt Osnabrück stellt Anwohnern und Besuchern der Stadt eine übersichtliche Straßenkarte zur Verfügung, auf welcher Baustellen mit weiterführenden Informationen aufgelistet sind.

Widukinland

Im Abbioweg, in 49086 Osnabrück müssen die Rohrleitungen saniert werden. Bis Mitte Dezember 2015 ist für Autofahrer eine Umleitung eingerichtet. Somit zwar kein Verkehrslärm, aber Baustellenlärm auf die Ohren für die Anwohner. In der Bremer Straße wird der Verkehrsknotenpunkt zwischen der Autobahn A33 und der Bundesstraße B 51 saniert und bis Ende Dezember 2017 so gestaltet, dass ein optimalerer Verkehrsfluss gewährleistet ist. Bis dahin ist neben dem Verkehrslärm auf einer Spur zusätzlich noch der Lärm der Baumaschinen zu hören.

Dodesheide

In der Knollstraße, in 49088 Osnabrück finden auf Grund von maroden Rohrleitungen Sanierungsarbeiten statt. Bis Anfang Oktober 2015 soll alles fertig, und die Straße wieder in Ordnung sein.

Hörverlust ist keine Seltenheit

Schäden am Gehör sind keine Seltenheit. Doch die Wahrnehmung der Betroffenen ist meist eine Andere, was daran liegt, dass Hörschäden nicht über Nacht auftreten, sondern sich schleichend verschlimmern. In Deutschland sollen jedoch Angaben des Statistischen Bundesamtes, das in Zusammenarbeit mit der World Health Organization die Daten erhoben und ausgewertet hat, etwa 14 Millionen Menschen von Schwerhörigkeit betroffen sein. Somit sind etwa 17% der Bevölkerung in Deutschland betroffen. Jedoch tragen nur 20% von ihnen ein Hörgerät. Die restlichen Betroffenen wissen entweder nichts von ihrer Schwerhörigkeit oder sie ahnen es zumindest und verdrängen es.

Immer mehr Menschen sind auf Hörgeräte angewiesen

Im Rahmen des demografischen Wandels ist es bereits zu einem Anstieg derjenigen gekommen, die eine Hörhilfe tragen. Dennoch wird durch das Statistische Bundesamt und die World Health Organization eine gravierende Unterversorgung in diesem Bereich festgestellt. Dabei wird nach heutigen Schätzungen davon ausgegangen, dass in den kommenden zwanzig Jahren die Lebenserwartung um weitere zwei Jahre ansteigen wird. Auch wenn die Anzahl derjenigen, die älter wird, steigt, so wird auch die Zahl derjenigen steigen, die unter einer altersbedingten Schwerhörigkeit leiden werden. Überproportional betroffen sind Menschen, die in Großstädten wie Osnabrück leben. Grund dafür ist die überdurchschnittliche Lärmbelastung, der die Menschen ausgesetzt sind.

Wie entsteht Schwerhörigkeit?

Der Grund für eine altersbedingte Schwerhörigkeit ist die Überbeanspruchung des Organs, welches gerade in größeren Städten wie Osnabrück über Gebühr beansprucht wird. Gerade in der Osnabrücker Innenstadt gibt es eine Vielzahl dauerhafter Lärmquellen. Mit dazu gehört natürlich die Stadtautobahn aber auch andere Straßen stellen eine dauerhafte Lärmquelle dar, die das Gehör beansprucht.
Hinzu kommen Lärmquellen, die zwar nicht permanent sind, das Gehör dennoch beanspruchen. Dazu gehören Baustellen oder Fluglärm. Wenn Sie nun feststellen können, dass Sie die Gespräche um Sie herum nicht in Gänze verstehen, sollten Sie sicherheitshalber einen Termin zum Hörscreening bei einem Hals-Nase-Ohren-Arzt in Osnabrück vereinbaren.

Ein Hörgerät ist die Lösung

Vergessen Sie große, wenig zierende Hörgeräte, die bereits aus etlichen Metern Entfernung erkannt werden: Heute gibt es eine Vielzahl an kleinen und unauffälligen Modellen. Wenn Sie das Gefühl haben, schon einmal besser gehört zu haben, machen Sie einen Hörtest. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie auch wirklich alle Gespräche um Sie herum vollständig mitbekommen und dass Sie auch künftig bei allen Themen mitreden können. Wir helfen Ihnen bei der Wahl des richtigen Hörgeräts. Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich von unseren ausgebildeten Hörgeräteakustikern unverbindlich beraten.

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