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  • Sie tragen noch keine Hörgeräte oder Ihre Hörgeräte sind älter als 5 Jahre

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Hörgeräte in Ulm

Mit audibene zur optimalen Hörhilfe

In der Stadt Ulm haben heute von den 120.000 Einwohnern, etwa 23.000 Menschen einen Hörverlust. Wer sich bei einer Schwerhörigkeit nicht sofort behandeln lässt, schädigt sein Gehör immer weiter. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Hörminderung schnellstmöglich anzugehen. Hörgeräte verbessern demnach nicht nur das Hören, sondern tragen dazu bei, dass die Hörleistung auf lange Sicht nicht noch mehr abnimmt.

Heute tragen bereits 5.000 Menschen in Ulm ein Hörgerät. audibene arbeitet auch in Ulm mit Experten für Hörakustik zusammen. Wenn auch Sie mehr über qualitativ hochwertige Hörgeräte und Service Leistungen erfahren möchten, dann melden Sie sich einfach telefonisch oder über das nebenstehende Formular bei uns. Wir freuen uns auf Sie!


Die wichtigsten Fakten im Überblick*

Einwohner in Ulm: 120.000

Davon schwerhörig: 23.000

Einwohner mit Hörgerät: 5.000

Einwohner ohne Hörgerät: 18.000

*Schätzung


Aktuelle Lärmquellen in Ulm

 „Wir bauen an dieser Stelle einfach viel zu viel“ – so Sabine Schuler (CDU) in der Südwest Presse. Mehrere Bauprojekte in der Ulmer Innenstadt drohen sich mittlerweile in die Quere zu kommen. Als wenn der Baustellenlärm nicht schon unerträglich genug wäre, kommt nun noch Lärm durch erhöhtes Stauaufkommen hinzu.

Projekt Sedelhöfe

Nachdem das Projekt "Sedelhöfe" kurz ins Stocken geraten ist, hat es nun einen Investor aus Hamburg gefunden. Der aktuelle Plan sieht eine Fertigstellung bis Mitte 2018 vor. Das 170-Millionen-Euro-Projekt wird den Anwohnern, in der Nähe des Bahnhofplatzes , in 89073 Ulm also wohl noch eine Weile auf die Ohren gehen.

Olgastraße

An der Olgastraße wird zwischen der Handwerkskammer und dem Thai-Restaurant ein zweites Rathaus entstehen, das als Zentrum für städtische Dienstleistungen angedacht ist. Die Öffnungszeiten werden hier auf 40 Stunden pro Woche ausgedehnt, auch samstags wird geöffnet sein. Letzter im Gemeinderat genannter Fertigstellungstermin ist das dritte Quartal 2017. Bevor die Bürgerinnen und Bürger das neue Rathaus nutzen können, müssen sie also noch mindestens zwei Jahre mit der Lärmbelästigung leben müssen.

Außerdem entsteht an der Olgastraße eine Straßenbahn-Haltestelle mit Abzweigung zum Eselsberg. Überhaupt ist fraglich, ob die Straßenbahnlinie 2 vom Kuhberg über den Hauptbahnhof auf den Eselsberg fertiggestellt werden kann. Die von der Bundesregierung bewilligten Fördermittel laufen 2019 aus und sind bisher nicht weiter diskutiert worden. Bis dahin werden Anwohner und Besucher der Innenstadt also mindestens mit Baustellenlärm rechnen. Schützen Sie Ihre Ohren, indem Sie die Fenster geschlossen halten.



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