Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Das Opn ist die neueste Hörgeräte-Innovation von Oticon. Mit einer Vielzahl an hochentwickelten Technologien revolutioniert der dänische Hersteller den Hörgeräte-Markt. Das Oticon Opn interagiert dank künstlicher Intelligenz und seiner besonderen Bauweise noch besser mit dem Gehirn des Hörgeräte-Trägers. Dadurch klingt die Umgebung noch deutlicher und natürlicher.


Präzises Geräuschmanagement

In vielen Situationen im Alltag treffen unterschiedliche Geräusche aus mehreren Richtungen auf Ihr Ohr. Ältere Hörgeräte-Modelle versuchten diese anspruchsvollen Situationen zu bewältigen, indem sie Nebengeräusche einfach ausblendeten.

Das Gehirn verarbeitet Geräusche jedoch anders: Einen Großteil der Klänge, die der Mensch wahrnehmen kann, erschließt sich das Gehirn nur über die bloße Vielzahl der eintreffenden Geräusche. Werden einzelne Geräusche einfach ausgeblendet, ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, die Klänge natürlich zu verarbeiten und Sie verstehen deutlich weniger. 

Das neue Oticon Opn hingegen arbeitet mit der natürlichen Geräuschverarbeitung des Gehirns statt gegen sie. Anstatt nur bestimmte Geräusche herauszufiltern, verfolgt und verstärkt es mehrere Geräuschquellen gleichzeitig. Dies ist einer der Gründe, warum das neueste Oticon-Hörgerät einen so grundlegenden Fortschritt für Hörgeräte darstellt.

Die beeindruckend hohe Klangqualität lässt sich auf zwei Entwicklungen des Oticon-Teams zurückführen: Der OpenSound Navigator und das Spatial Sound LX. Ersterer scannt die Umgebung 500-mal pro Sekunde nach Geräuschquellen und erzeugt aus diesen Echtzeitinformationen eine ausgewogene, natürliche Klanglandschaft. Mithilfe des Spatial Sound LX kann der Hörgeräte-Träger leichter erkennen, wo Geräusche entstehen und aus welcher Richtung sie kommen.


Dieser Mann trägt das Oticon Opn in schwarz. Entdecken Sie es?

man wearing Oticon OPN

Erleichtert Ihrem Gehirn die Arbeit

Um Sprache zu verstehen, muss das Gehirn auch mit Hörgeräten noch einiges Leisten. Diese zusätzliche Anstrengung für das Gehirn lässt sich nur schwer messen. Doch nun ist es Forschern zum ersten Mal gelungen, zu messen, wie sehr das Gehirn arbeitet, um Sprache zu verstehen.  Zum Einsatz kam dabei die sogenannte Pupillometrie – eine Messmethode, bei der man die Gehirnleistung in Abhängigkeit von der Pupillengröße misst. Bei den Probanden, die das Oticon Opn trugen, stellten die Forscher im Vergleich zu anderen Hörgeräten eine geringere Höranstrengung fest. Zudem konnten sich die Opn-Träger besser an den Inhalt von Gesprächen erinnern.

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Ein riesiger Sprung bei der Geschwindigkeit

Das Geheimnis hinter der optimalen Klangerkennung des Opn ist die neu entwickelte Velox-Plattform. Velox ist ein hochleistungsfähiger Rechenchip, der mit über 1,2 Milliarden Operationen pro Sekunde eine unvergleichbare Rechengeschwindigkeit liefert. Damit ist das Opn 50-mal schneller als vorherige Modelle und kann mehrere Geräuschquellen gleichzeitig analysieren. Das Ergebnis: Die gesamte räumliche Umgebung wird erfasst und klingt völlig natürlich.


Das Oticon Opn ist internetfähig

Neben der außergewöhnlich hohen Rechenleistung verfügt das Opn auch als erstes Hörgerät über eine komplett integrierte Internetfähigkeit. Mithilfe der ON App von Oticon lässt sich das Opn problemlos mit dem Handy oder Haushaltsgeräten verknüpfen. Der Hörgeräte-Träger bekommt beispielsweise einen kleinen Benachrichtigungston von seinen Hörgeräten, wenn die Waschmaschine fertig ist oder er eine neue Email erhält. Diese Beispiele sind aber erst der Beginn einer neuen, noch besseren Integration von Hörgeräten in den Alltag. Modelle wie das Oticon Opn bieten schon jetzt einen spannenden Ausblick auf das, was in Zukunft möglich ist.

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