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Hörverlust als Radfahrer

Was gibt es als Radfahrer mit einem Hörverlust zu beachten?

Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, verleiht vielen Menschen ein Gefühl von Freiheit. Dennoch ist gerade auf zwei Rädern Vorsicht geboten. Wie im Auto sollte auch mit dem Rad vorausschauend gefahren werden, um sicher durch den Straßenverkehr zu kommen. Menschen mit einem Hörverlust müssen sich dabei primär auf ihren visuellen Sinn verlassen – was ein gehöriges Maß an Konzentration erfordert. In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen, worauf es sonst noch zu achten gilt.


Ohne Frage: Ein Fahrrad ist ein äußerst umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, dessen Nutzung – gerade im Sommer – viel Spaß macht. Es regt sowohl die Hirnaktivitäten an und schärft die Sinne für die eigene Umwelt. Wir verraten, worauf Menschen mit einem Hörverlust achten sollten, um eine möglichst schöne Zeit auf dem „Drahtesel“ zu erleben.

Hauptproblemfelder mit einem Hörverlust auf dem Fahrrad:

    • Fahrzeuge werden nicht richtig wahrgenommen bzw. deren Verortung ist nur schwer möglich
    • Die Verständigung mit anderen Verkehrsteilnehmern gestaltet sich bisweilen schwierig
    • Selbst auf Radfahrwegen lauern Gefahren, die viel Aufmerksamkeit erfordern (z.B. sich von hinten nähernde Radfahrer, Fahrradklingeln etc.)
    • Störgeräusche, z.B. Wind, verschlechtern die eigene Konzentration auf den restlichen Verkehr

    Welche Lösungen bieten mir Hörgeräte an?

    Aktuelle Hörgeräte sind winzige Computer, die dabei helfen, in so gut wie allen Alltagssituationen die Wahrnehmung entscheidend zu verbessern. Auch auf dem Fahrrad hilft ein Hörgerät und sorgt für mehr Kontrolle und Sicherheit im Straßenverkehr.


    Häufig bemerke ich herannahende Fahrzeuge erst sehr spät. Was kann ich tun?

    Lösung: Störgeräuschunterdrückung

    Gerade auf dem Fahrrad ist es wichtig, dass die Aufmerksamkeit bei möglichen Gefahrensituationen voll da ist. Hörgeräte besitzen Funktionen, die wichtige Geräusche hervorheben und Lärm unterdrücken.

    Resultat: Fahrzeuge, die sich auf Sie zu bewegen, können dank der Lärmunterdrückung in Hörgeräten wesentlich besser wahrgenommen und erkannt werden.

    Was mache ich bei Gefahren, die ich nicht direkt sehen kann?

    Lösung: 360° Hören

    Nicht immer liegt es in der Verantwortung des Radfahrers, wenn es zu einem Konflikt im Straßenverkehr mit anderen Teilnehmern kommt. Viele Menschen hören Musik oder sind durch Handytelefonate abgelenkt, während sie fahren. Dadurch stellen Sie eine Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar.

    Resultat: Umso wichtiger ist es, sich als Radfahrer selbst stärker zu schützen. Bei einem Hörverlust helfen Hörgeräte mit der Rundum-Funktion, dass mehr vom Verkehr und damit verbundenen Gefahrensituationen mitbekommen wird.

    Diese Hörgeräte helfen Ihnen:

    Hörgeräte müssen vom Akustiker auf die Bedürfnisse des Trägers angepasst werden. Ein Beispiel hierfür ist der Fahrtwind auf dem Fahrrad. Damit dieser nicht als krachendes Störgeräusch verstärkt wird, stellt der Hörakustiker das Hörgerät nur bis zu einem bestimmten Ausgabepegel ein. Erst durch diese Feinjustierung entfalten Hörgeräte ihre ganze Leistungsfähigkeit.

    Tipps von den audibene-Experten:

    1. Fahren Sie äußerlich mit Selbstbewusstsein, aber achten Sie nach innen auf eine defensive Fahrweise!
    2. Bringen Sie einen Rückspiegel am Lenker für mehr Sicht beim Radfahren an!
    3. Verwenden Sie eine laute Zweiton-Glocke für Ihre Fahrradklingel, da diese mehrere Frequenzbereiche abdeckt!
    4. Suchen Sie bei Unsicherheiten stets den Blick der anderen Verkehrsteilnehmer!

        Das passende Hörgerät finden, mit unserer kostenlosen Experten-Beratung. Zaneta Heller, Hörgeräteakustik-Meisterin
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