Hörgeräte in Dortmund

Mit audibene zur optimalen Hörhilfe

Mit seinen 576.000 Einwohnern hat Dortmund, wie viele Großstädte in Deutschland, eine hohe Belastung an Umgebungslärm, verursacht vor allem durch den Straßen- und Schienenverkehr. Ohne Gehörschutz kann die ständige Beschallung zu massivem Hörverlust führen. Die Anzahl von Menschen mit Hörverlust beläuft sich in Dortmund auf 110.000 Personen, von denen rund 22.000 Hörgeräte tragen. 

Wenn auch Sie Hörprobleme haben, wenden Sie sich an unsere Experten für Hörakustik in Dortmund. Dort erhalten Sie Informationen über hochwertige Hörgeräte und weitere Leistungen. Nehmen Sie einfach und bequem Kontakt mit uns auf. Gerne informieren wir Sie über Hörgeräte, Leistungen und machen einen Termin bei einem Hörakustiker in Ihrer Nähe – unverbindlich und kostenlos.


Die wichtigsten Fakten im Überblick*

Einwohner in Dortmund: 576.000

Davon schwerhörig: 110.000

Einwohner mit Hörgerät: 22.000

Einwohner ohne Hörgerät: 88.000

*Schätzung


Aktuelle Lärmquellen in Dortmund

Nicht nur grölende Fußballfans beschallen die Straßen Dortmunds, auch Verkehrs- und Baustellenlärm tragen zu einer hohen Geräuschbelastung bei:

Dortmund Innenstadt

In der Langen Straße zwischen Humboldtstraße und Möllerstraße werden Anwohner mit Baustellenlärm aufgrund von Kanalbauarbeiten beschallt. Geplante Fertigstellung dieses 1. Bauabschnitts ist im Dezember 2015. Durch den Bau des DFB-Museums ist für Anwohner und Besucher der Stadt am Königswall mit einer hohen Geräuschkulisse zu rechnen.

Lütgendortmund

In diesem Stadtteil sind es die Anwohner der Martener Straße und der Diedrichstraße, in 44379 Dortmund, die von Baustellen und Arbeiten am Schmechtingsbach betroffen sind. Hier wird noch bis Ende Juni 2015 gearbeitet.

Dortmund Hörde

Anwohner Dortmund Hördes An den Eimscherauen sollten sich auf Baulärm bis Ende Juli 2015 einrichten. Hier finden Straßenbauarbeiten statt, die teilweise über 80 dB verursachen können. Ein Termin für das Straßenfest in der Kaiserstraße, in 44135 Dortmund wurde gefunden: Am 26. und 27. September 2015 finden Live-Konzerte, Sport- und künstlerische Shows sowie leckere Essensstände im beliebten Kaiserviertel eine tolle Kulisse. Begeisterte Besucher und Auftritte bescheren den Anwohnern allerdings bis zu 80dB und mehr, und dies an beiden Tagen für mehrere Stunden. Versuchen Sie Ihre Ohren zu schützen, halten Sie Abstand zu Lautsprechern und als Anwohner schließen Sie die Fenster zur Straßenseite. Achten Sie auch auf die Ohren der kleinen Gäste und versorgen Sie sie mit ausreichendem Gehörschutz.

Lärmpegel in Dortmund

Ein lokales Beispiel Dortmunds für eine unterschätzte Lärmquelle in Dortmund ist der Signal Iduna Park, natürlich besonders während Bundesliga-Spielen von Erfolgsverein Borussia Dortmund. In der Fankurve entstehen bei der Benutzung von Vuvuzelas und ähnlichen Hupen 130 Dezibel Lautstärke, was schon deutlich über der Schmerzgrenze von 120 Dezibel liegt. Die Durchschnittslautstärke in einem Fußballstadion liegt bei 105 Dezibel, was 15 Dezibel über der Lautstärke eines vorbeifahrenden Güterzuges liegt. Egal, wo man sich aufhält - in Dortmund ist es fast überall sehr laut. "Hörgeräte sind etwas für alte Menschen." So oder so ähnlich könnte sich die Aussage von Freunden oder Bekannten anhören, die zum wiederholten Male nicht verstanden, haben, was Sie gesagt haben. Jedoch sind diese Ansichten längst veraltet und überholt.

In modernen, globalisierten Großstädten hat sich die Belastung für das Gehör in den letzten Jahrzehnten so erhöht, dass es inzwischen in allen Altersklassen zu vorzeitigen Hörschädigungen kommen kann, auch wenn sie noch nicht besonders alt oder genetisch vorbelastet sind. Weltweit verfügen mittlerweile über eine halbe Milliarde Menschen nicht mehr über ihr volles Hörvermögen. Der ständig steigende Verkehrslärm, Baustellen an allen Orten und allgegenwärtige Musikbeschallung sind nur einige der Beispiele für die Beanspruchung des Gehörs.

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Permanenter Lärm in Dortmund belastet das Gehör

Durch diese vielen alltäglichen Lärmpegel, die unser Gehör an- und überbeanspruchen, treten bei zahlreichen Menschen nach und nach Hörprobleme auf, die in fortgeschrittener Form auch direkt Auswirkung auf ihre Lebensqualität haben. Dazu sollten Sie es aber nicht kommen lassen und sich frühzeitig bei ihrem Hals-Nasen-Ohrenarzt oder Hörgeräteakustiker in Dortmund einen Termin geben lassen, um ein Hörscreening durchzuführen. Für diejenigen, die dann ein Hörgerät verschrieben bekommen, ist das bei weitem keine Schande, wenn man sich noch einmal vor Augen führt, dass ca. 80.000 Bewohner von Dortmund Hörgeräte noch nicht benutzen, obwohl sie es eigentlich tun sollten. Mit einem gut angepassten und optisch unauffälligen Hörsystem wird das Ohr entlastet und Sie können wieder jede Unterhaltung in vollen Zügen genießen.


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