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Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte

Unauffällig und leistungsstark

Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (HdO) sind die bekannteste und am häufigsten gewählte Bauform. Die Hörgeräte sind sehr klein, sehr leicht und können nahezu unsichtbar hinter dem Ohr getragen werden. Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte eignen sich für nahezu alle Hörverluste. Rund 90% der deutschen Hörgeräteträger entscheiden sich für Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte.

HdO-Hörgeräte gibt es in unterschiedlichen Farben, um sich an die Haar- und Hautfarbe der Träger anzupassen oder um dem persönlichen Stil besonderen Ausdruck zu verleihen. Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte sind außerdem mit unterschiedlichem Funktionsumfang und Zusatzfunktionalitäten erhältlich. Grundsätzlich gilt je größer das Hörgerät, desto höher die Leistungsfähigkeit.


Während für die häufigsten Hörverluste sehr kleine HdO-Hörgeräte ausreichen, werden insbesondere für hochgradige Hörverluste größere Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte benötigt. Für solche Fälle bieten moderne Hörgeräte, wie das ReSound LiNX, sowohl ein schlankes Design als auch die notwendig hohe Verstärkungsleistung.

Auf einen Blick:

Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte eignen sich für fast alle Hörverluste. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und in zwei Varianten:

  1. HdO mit externem Hörer: Für leichten bis mittleren Hörverlust, Ton wird durch kaum sichtbares Kabel in „Hörer“ im Gehörgang geleitet
  2. HdO mit Schallschlauch: Für stärkere Hörverluste, Schall wird durch Schlauch in Ohrpassstück geleitet

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Im Bereich der HdO-Hörgeräte werden zwei Basisvarianten unterschieden:

HdO-Hörgeräte mit externem Hörer

Aufbau HdO-Hörgerät

Diese Hörgeräte sind bei Erstkäufern besonders beliebt. Sie sind die dezenteste Form der HdO-Versorgung und zeichnen sich durch hohen Tragekomfort aus. Das verstärkte Signal wird durch ein haarfeines, kaum sichtbares Kabel in den "Hörer" geleitet. Der "Hörer" sitzt im Gehörgang kurz vor dem Trommelfell, also "extern"/außerhalb des Hörgerätegehäuses. Ein kleiner Fixierschirm oder ein individuelles Ohrpassstück unterstützen die Position des "Hörers".
Es wird eine klare und natürliche Sprachqualität erzielt, d.h. die eigene Stimme und Umweltgeräusche werden natürlicher wahrgenommen. Der Vorteil dabei ist, dass das Ohr in der Regel nur in einem unerheblichen Maße verschließt und der Gehörgang angenehm frei und offen bleibt, sodass er gut belüftet wird. Dadurch dass ein dünner Hörschlauch direkt eine Verbindung zwischen Hörgerät und Trommelfell herstellt, ist außerdem eine besonders hohe Klangqualität gewährleistet. Diese auch "offene Versorgung" genannte Bauform ist bei leichten und mittleren Hörverlusten anwendbar.


HdO-Hörgeräte mit Schallschlauch

Aufbau HdO-Hörgerät mit Schallschlauch

Diese Hörgeräte werden üblicherweise für stärkere Hörverluste verwendet. Sie bieten angenehmen Tragekomfort in den Fällen, in denen eine sehr hohe Hörgeräteleistung benötigt wird. Der Schall gelangt durch einen Schlauch in ein individuelles Ohrpassstück, das exakt an das Ohr des Trägers angepasst wird. Das im Vergleich zum HdO-Hörgerät mit externem Hörer größere Gehäuse beinhaltet den leistungsstärkeren Verstärker und die größere Batterie. Umfangreiche Farb- und Formkombinationen ermöglichen heutzutage auch in diesem Hochleistungsbereich optisch sehr dezente Hörsysteme.

Im Vergleich zu Im-Ohr-Hörgeräten bieten Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte tendenziell einen höheren Tragekomfort, eine natürlichere Wahrnehmung von Sprache und Tönen und höheren Bedienkomfort. 

Das passende Hörgerät finden, mit unserer kostenlosen Experten-Beratung. Zaneta Heller, Hörgeräteakustik-Meisterin
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