Die audibene Erfolgsgeschichte

Am Anfang war audibene "nur" eine Idee. 5 Jahre später verändern wir das Leben von Millionen von Menschen weltweit.

Die audibene Erfolgsgeschichte

2012 startet audibene in Berlin

Alles beginnt mit der Grundidee zweier Studienkollegen. Nächtelang reden Paul Crusius und Dr. Marco Vietor sich in einer Berliner Wohngemeinschaft die Köpfe heiß, schmieden Pläne und rechnen Kalkulationen durch. Denn die beiden Männer haben eine Vision: Sie wollen den Hörgeräte-Markt ins Internet bringen und Menschen mit Hörverlust einen völlig neuen Zugang zu Hörgeräten ermöglichen. Die audibene-Idee ist geboren. 

2017 ist audibene der größte Online-Akustiker der Welt

Nur fünf Jahre später hat audibene die Hörgeräte-Welt von Berlin aus im Sturm erobert. Rund 600 Mitarbeiter aus 25 Nationen begleiten heute in 10 Ländern Menschen auf ihrem Weg zu besseren Hören, Manager und Sportler ebenso wie aktive Menschen im Ruhestand. Die Beratung übernehmen Hörgeräte-Experten und erfahrene Akustiker per Telefon und E-Mail, um die Anpassung der Hörgeräte kümmert sich ein ausgewählter Partnerakustiker beim Kunden vor Ort. Online- und Offline-Services sind in diesem außergewöhnlichen Geschäftsmodell so nahtlos miteinander verbunden, dass unsere Kunden deutlich schneller und einfacher passende Hörgeräte erhalten.


1.500

Anfragen pro Tag

zeigen, dass die Hörgeräte-Beratung von audibene gefragter ist denn je

600

Mitarbeiter

beraten in 10 Ländern Kunden zu Hörgeräten  mit Hauptsitz in Berlin

3.000

Partnerakustiker

arbeiten weltweit mit audibene, 
über 1.000 allein in Deutschland

1.000.000

Beratungen

machen audibene zur Nummer 1 im Vertrieb von Hörgeräten


5 wichtige Meilensteine auf unserem Weg zum Erfolg


10 Länder weltweit - so erfolgreich ist audibene heute


7 wichtige Fakten über audibene

 

 

  1. Website-Besucher: Mehr als 35.000 Besucher besuchen die Webseite www.audibene.de täglich; weitere 65.000 die Webseiten in den ausländischen Märkten. Damit ist das Unternehmen die weltweit größte Plattform zum Thema „Gutes Hören".
  2. Größte Auswahl: In Deutschland sind mehr als 1.000 Hörgeräte-Modelle der großen Markenhersteller erhältlich. audibene arbeitet mit allen führenden Herstellern zusammen und berät seine deutschen Kunden mit einem mehr als 100-köpfigen Beratungsteam. Mit über 100.000 Hörgeräte-Beratungen im Monat ist audibene die Nummer 1 im innovativen Vertrieb von Hörgeräten - mit einem Faktor von 10 gegenüber dem nächsten Wettbewerber.
  3. Krankenkassen: audibene hat mit allen deutschen Krankenkassen Versorgungsverträge, mit der Allianz seit 2017 sogar eine Partnerschaft. Alle Kunden von audibene, die gesetzlich krankenversichert sind, erhalten ein kostenloses Gerät oder einen Zuschuss ihrer Krankenkasse. Diese Zuschüsse wurden seit 01. November 2013 gesetzlich verdoppelt.
  4. Zielgruppe: audibene wendet sich vorrangig an die internetaffine, aktive Kernzielgruppe der Generation 50+, die bisher noch kein Hörgerät trägt. Im Durchschnitt erfolgt die Erstversorgung mit Hörgeräten in Deutschland mit ca. 72 Jahren. Die Kunden von audibene sind hingegen durchschnittlich 61 Jahre alt und somit 11 Jahre jünger. Im Jahr 2016 gelang dem Unternehmen die Verjüngung der Zielgruppe um ein weiteres Jahr. Damit hat sich audibene geschafft, sich den Lebensgewohnheiten der Generation 50+ perfekt anzupassen.
  5. Marktführer: audibene ist führend im Online-Marketing: Neben der breit aufgestellten Kundenberatung ist das 100-köpfige Team aus Tech- und Marketing- Spezialisten das zweite große Standbein des Unternehmens.
  6. Net Promoter Score: audibene hat 1.000.000 Kundenberatungen durchgeführt. Aufgrund zufriedener Kunden hat das Unternehmen einen sehr hohen Net Promoter Score (= internationale Kennzahl zur Messung der Kundenzufriedenheit) von mehr als 50 %. Im Vergleich: Der Net Promoter Score der BMW AG liegt bei 40%.
  7. Starke Partnerschaft: 2015 verkaufen einige der Gesellschafter der audibene GmbH ihre Gesellschaftsanteile an den schwedischen Investor EQT, der zugleich auch an der Sivantos Gruppe beteiligt ist. Die beiden Gründer bleiben Geschäftsführer. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft arbeiten beide Unternehmen eng an der Entwicklung neuer, kundenorientierter Produkte zusammen.