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Hörsturz - und dann?

Ist die Hörfähigkeit beeinträchtigt, helfen moderne Hörgeräte

Berlin, 10. April 2013 - Zu einem Hörsturz kann es kommen, wenn die Blutversorgung der Hörzellen in der Schnecke des Innenohrs gestört ist. Stress, aber auch Virusinfektionen, Arteriosklerose, Stoffwechselerkrankungen oder Halswirbelsäulenerkrankungen können die Erkrankung begünstigen. Für die Betroffenen ist diese Situation - ganz unabhängig von den Ursachen - mit einem tief greifenden Schrecken verbunden, denn von einem Moment zum nächsten können sie meist auf einem oder manchmal gar auf beiden Ohren nicht mehr oder nur noch schlecht hören. Wie stark das Hören beeinträchtigt wird, ist sehr verschieden. Es gibt geringgradige Beeinträchtigungen, aber auch ein kompletter Hörverlust ist möglich. In jedem Fall muss sofort ein Arzt aufgesucht werden, denn je schneller die Therapie einsetzt, umso günstiger ist die Prognose.

Gut hören nach dem Hörsturz

Bei vielen Betroffenen stellt sich nach oder mit der Genesung glücklicherweise auch die Hörfähigkeit wieder ein. Bei anderen helfen Hörgeräte, wenn bleibende Defizite ausgeglichen werden müssen. Auf www.audibene.de finden insbesondere Menschen, die nach der Erkrankung mit leichtem bis mittlerem Hörverlust leben müssen, umfassende Beratung und eine kostengünstige Versorgung mit Hörgeräten. Der Anbieter hat rund 700 Hörgerätemodelle von zwölf Herstellern im Programm, die in jeweils mehr als zehn Farben erhältlich sind. Die Geräte sind heute zudem so klein, dass sie die eingeschränkte Hörfähigkeit sehr diskret ausgleichen. Und dank der konsequenten Nutzung des Informationskanals Internet können Kostenvorteile in Form günstiger Hörgerätepreise direkt an die Kunden weitergegeben werden.

Hörgeräte - mehr als Hören

Dank moderner Technologien können Hörgeräte-Träger heutzutage in manchen Situationen sogar komfortabler hören als Normalhörende. Die technische Leistungsfähigkeit moderner Systeme ist wirklich faszinierend. So können sich schon gute Mittelklasse-Geräte über Funk oder Bluetooth - also völlig kabellos - mit Hi-Fi-Geräten, mit dem Fernseher oder dem MP3-Player verbinden. Standard ist heute auch eine Kopplung mit Festnetztelefonen und Handys.

Hintergrundinfo: Der Hörsturz und seine Ursachen

Vermutlich sind es Durchblutungsstörungen im Innenohr, die einen Hörsturz verursachen können. Es sind jedoch ganz unterschiedliche Faktoren, die einen Hörsturz begünstigen können. Dazu zählen Virusinfektionen wie Windpocken oder Herpes, Arteriosklerose, Stoffwechselerkrankungen wie ein hoher Cholesterinspiegel oder Diabetes. Auch Stress ist ein Problem, dass das Auftreten eines Hörsturzes begünstigt. www.audibene.de informiert umfassend über den Hörsturz, seine Ursachen und Folgen sowie über den Ausgleich eventueller Einschränkungen der Hörfähigkeit.

Für Bildmaterial zu diesem Thema nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu unserer Presseabteilung auf.


Pressekontakt

Dr. Marco Vietor
audibene GmbH
Schönhauser Allee 53
10437 Berlin


Tel.: (030) 34 64 99 761
Mobil: (0179) 69 14 569
Fax: (030) 34 64 99 769
E-Mail: marco.vietor@remove-this.audibene.de

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