Hörgeräte in Oldenburg

Mit audibene zur optimalen Hörhilfe

Menschen, die in der Großstadt leben, können Lärm kaum entkommen. In Oldenburg arbeitet audibene mit 35 Experten für Hörakustik zusammen. Von den 160.000 Einwohnern Oldenburgs gelten 40.000 als schwerhörig. Hörgeräte verbessern in einer solchen Situation die Lebensqualität, das wissen auch 8.000 Oldenburger, die bereits Hörhilfe nutzen.

Ein Hörverlust lässt sich schnell mit einem Hörtest feststellen. Diesen können Sie kostenlos bei einem unserer Akustiker in Oldenburg machen oder Sie nutzen unser Online Angebot für eine erste Einschätzung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir beantworten gerne Ihre Fragen zu den Themen Hörverlust und Hörgeräte und vereinbaren für Sie auch gern einen Termin in einer Filiale bei Ihnen vor Ort in Oldenburg.


Die wichtigsten Fakten im Überblick*

Einwohner in Oldenburg: 160.000

Davon schwerhörig: 40.000

Einwohner mit Hörgerät: 8.000

Einwohner ohne Hörgerät: 32.000

*Schätzung


Aktuelle Lärmquellen in Oldenburg

Der Sommer 2015 in Oldenburg ist relativ ruhig in Bezug auf Baustellen und straßenbaubedingte Maßnahmen. Edewechter Landstraße: Bis Oktober 2015 wird die Straße ausgebaut, damit sowohl die Autos, als auch Fußgänger und Radfahrer hinterher genügend Platz zur Verfügung haben.

Zentrum

In der Auguststraße, in 26121 Oldenburg werden noch bis November 2015 Straßenbauarbeiten durchgeführt. Ziel ist neben einer Verbreiterung der Straße auch ein neuer Straßenbelag. Im Zuge werden auch gleichzeitig die Versorgungsleitungen erneuert, um die Baustelle bestmöglichst zu auszunutzen.

Dietrichsfeld

Aus bau- und verkehrstechnischer Sicht ist der Schützen- bzw. Dietrichsweg, in 26127 Oldenburg den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen und wird deswegen ausgebaut. Zudem wird ein beidseitiger Gehweg gebaut und entwässerungskanäle erneuert. Beginn der Baumaßnahmen im März 2015.

Veranstaltungen in Oldenburg

Oldenburger Kultursommer: Im Juli 2015 wird die ganze Stadt Oldenburg zu einer Bühne, auf der es einen bunten Mix an ganz unterschiedlichen Veranstaltungen zu sehen gibt. Die angekündigten Konzerte auf dem Schlossplatz versprechen ein breites Spektrum an musikalischer Abwechslung und Lautstärke. Leisere Lesungen und Theaterstücke werden im Gewächshaus und den Gärten angeboten. Auch das dreitägige Stadtfest verspricht großen Trubel in der Stadt: 20 Bühnen, 70 Bands und viele Besucher mischen das Zentrum Ende August 2015 auf.

Lärmbelastung in Oldenburg

Die Lärmbelastung in deutschen Städten nimmt immer weiter zu. Was zunächst harmlos klingt, da den meisten Menschen der "alltägliche" Lärm einer Stadt nur zu vertraut geworden ist, kann sich auf Dauer gesehen zu einem echten Problem für die Gesundheit entwickeln. Auch in der Stadt Oldenburg hat der anhaltende Lärm durch den Straßen-/Bahnverkehr in der Vergangenheit stetig zugenommen, sodass die Stadt nunmehr sogar mit einem Lärmaktionsplan darauf reagiert hat. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung sehr schwierig sodass mit einer zeitnahen Reduzierung so schnell nicht gerechnet werden darf.

Der Lautstärkepegel in einer normalen Stadt im Alltagsleben wird immer noch rigoros unterschätzt. Gerade in Oldenburg, einer Stadt, durch die oftmals ein überdurchschnittlicher Straßenverkehr geleitet wird, sind die Indikatoren des Umgebungslärms sehr eindeutig. Busse und Bahnen sind hierbei ebenso für die Lärmbelastung verantwortlich wie das Industriegebiet. Wissenschaftler und Mediziner sind sich hierbei einig, dass eine derartige Geräuschumgebung auf lange Sicht gesehen durchaus zu Schäden am Gehörgang und einer daraus Hörschwäche beitragen kann. Derartige Probleme sind indes hierzulande weiter verbreitet, als man dieses auf den ersten Blick denken mag.

Hierzulande leiden immerhin 14 Millionen Menschen, das sind 17% der Gesamtbevölkerung, an Schwerhörigkeit. Von diesen 14 Millionen Menschen leiden gerade einmal ca. 8.5 Millionen Menschen an altersbedingter Schwerhörigkeit, woraus sehr deutlich wird, dass 5.5 Millionen Menschen unter Schwerhörigkeit aufgrund von Lärm oder anderen Krankheitsverläufen leiden. Dieses zeigt sehr deutlich auf, dass gerade der Alltagslärm in den Städten wie Oldenburg zu einem stark unterschätzten Problem gehört, welches dringend behoben werden muss.

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Was tun bei Schwerhörigkeit?

Glücklicherweise bedeutet Schwerhörigkeit heutzutage keine Ausgrenzung aus der Gesellschaft, so wie es in der Vergangenheit sehr oft der Fall gewesen ist. Obgleich von den oben genannten 17% unter Hörschwäche leidenden Menschen gerade einmal 20% selber eine Hörhilfe in Anspruch genommen haben, ist diese Tendenz doch deutlich steigend. Es gibt in Oldenburg mehrere Hörgeräteakustiker, bei denen derartige Hörhilfen günstig erworben werden können. Wer die Symptome einer Schwerhörigkeit bei sich bemerkt sollte auch nicht zögern einen Arzt aufzusuchen, denn das alltägliche Leben kann durch die Schwerhörigkeit schon sehr stark eingeschränkt werden, was zu sehr vielen Schwierigkeiten führen kann.

Schwerhörigkeit bzw. Hörschwächen sind nichts, wofür ein Mensch sich zu schämen braucht. Ebenso verhält es sich mit Hörgeräten - eher das Gegenteil ist der Fall. Es ist ein Symptom, welches durch anhaltende Lärmbelästigung den Menschen in seinem täglichen Leben einschränkt und eine Hörhilfe ist ein nützliches Hilfsmittel um den Menschen das Leben zu erleichtern.

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Wenn auch Sie von Schwerhörigkeit betroffen sind und auf der Suche nach einer optimalen Hörlösung sind, dann rufen Sie uns jetzt unverbindlich an. Wir helfen Ihnen, wenn es um die Wahl eines geeigneten Hörgeräts geht und beantworten Ihnen auch sonst gerne Fragen rund ums Thema Schwerhörigkeit.

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