Hörgeräte in Karlsruhe

Frau mit idO Hörgerät
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Mit audibene zur optimale Hörhilfe

Ständige Lärmbelastung ohne Gehörschutz kann auf Dauer zu einem Hörverlust führen. Bei Menschen mittleren Alters wird dies häufig schnell durch negative Auswirkungen auf das private Leben spürbar. Kinder wiederum erfahren Schwerhörigkeit oftmals durch soziale Isolierung Ihrer Altersgenossen. In Karlsruhe haben von den insgesamt 300.000 Einwohnern etwa 57.000 Menschen einen Hörverlust, wovon wiederum 12.000 Hörgeräte tragen.

audibene arbeitet mit einigen Akustikern in Karlsruhe zusammen und bietet so, im persönlichen Kontakt, Informationen und eine individuelle Beratung. Haben Sie das Gefühl, dass Sie in Gesprächen nicht mehr alles verstehen? Müssen Sie öfter nachfragen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! audibene verhilft Ihnen zum perfekten Hörgerät für Ihre Ansprüche!

Die wichtigsten Fakten im Überblick*

gebäude
gebäude

Einwohner in Karlsruhe: 300.000

Davon schwerhörig: 57.000

Einwohner mit Hörgerät: 12.000

Einwohner ohne Hörgerät: 45.000

*Schätzung

Planstadt Karlsruhe

Ähnlich wie andere Städte wurde Karlsruhe als Planstadt im Barock konzipiert. Dies bedeutet, dass die Straßen Karlsruhes strahlenförmig vom Schloss aus in alle Richtungen verlaufen. Neben dieser architektonischen Besonderheit trägt Karlsruhe zudem den Titel „Stadt des Rechts“, denn seit den frühen 1950er Jahren beheimatet die Stadt am Rhein sowohl den Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht.

Vorsicht vor zu lauter Clubmusik in Karlsruhe

Über letzteres wird fast wöchentlich in den Tagesnachrichten und Zeitungen berichtet, wodurch Karlsruhe eine ganz besondere Stellung in der öffentlichen Wahrnehmung zukommt. Aber auch mit berühmten Persönlichkeiten kann sich Karlsruhe schmücken: Unter anderem gehören der Ingenieur und Automobil-Entwickler Carl Benz oder Karls Drais, der als Vordenker des heutigen Fahrrads gilt, zu den Söhnen Karlsruhes.

Die badische Stadt hat für weniger kulturell oder politisch interessierte – und vor allem für Jugendliche – auch eine lebendige Clubszene. Bei Live-Auftritten können sich Musikbegeisterte die Ohren mit lauten Rhythmen beschallen lassen und tanzen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Musik einen gewissen Lautstärkepegel überschreitet. Die „Schmerzgrenze“ liegt hier bei ca. 99 Dezibel, alle Geräusche darüber können das Gehör nachhaltig schädigen. Denn nicht nur Ältere, bei denen das Gehör von selbst nachlässt, benötigen unter Umständen Hörgeräte in Karlsruhe, sondern auch Jüngere laufen Gefahr, durch eigenes Verschulden oder Unwissenheit ihren Hörsinn zu schädigen.

Gefahrenquelle MP3-Player

Durch einen zu laut eingestellten MP3-Player kann es passieren, dass Sie schon bald ohne Hörgeräte Karlsruhe nicht mehr vollkommen auskosten können. Sollten Sie im alltägliche Leben gewisse Geräusche nicht so wahrnehmen wie Ihre Mitmenschen und bei Unterhaltungen immer häufiger nachfragen müssen, ist es geboten, einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufzusuchen. Er kann mittels eines Hörscreenings feststellen, ob Sie eine Hörhilfe benötigen. Spezialisten passen Ihnen dann Ihr Hörgerät in Karlsruhe individuell und fachgerecht an.

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