Hörgeräte in Karlsruhe

Mit audibene zur optimale Hörhilfe

Ständige Lärmbelastung ohne Gehörschutz kann auf Dauer zu einem Hörverlust führen. Bei Menschen mittleren Alters wird dies häufig schnell durch negative Auswirkungen auf das private Leben spürbar. Kinder wiederum erfahren Schwerhörigkeit oftmals durch soziale Isolierung Ihrer Altersgenossen. In Karlsruhe haben von den insgesamt 300.000 Einwohnern etwa 57.000 Menschen einen Hörverlust, wovon wiederum 12.000 Hörgeräte tragen.

audibene arbeitet mit einigen Akustikern in Karlsruhe zusammen und bietet so, im persönlichen Kontakt, Informationen und eine individuelle Beratung. Haben Sie das Gefühl, dass Sie in Gesprächen nicht mehr alles verstehen? Müssen Sie öfter nachfragen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! audibene verhilft Ihnen zum perfekten Hörgerät für Ihre Ansprüche!


Die wichtigsten Fakten im Überblick*

Einwohner in Karlsruhe: 300.000

Davon schwerhörig: 57.000

Einwohner mit Hörgerät: 12.000

Einwohner ohne Hörgerät: 45.000

*Schätzung


Aktuelle Lärmquellen in Karlsruhe

Unzählige Baustellen sind aktuell in Karlsruhe zu finden, die Verkehrsteilnehmer sowie direkte Anwohner durch eine erhöhte Lärmkulisse beeinträchtigen.

Tunnelbauarbeiten in der Kriegstraße , in 76133 Karlsruhe
bis zum Sommer 2015 und weitere Tiefbauarbeiten in der Hebelstraße bis Ende des Jahres 2015 sind aufgrund ihrer zentralen Lage besonders hervorzuheben. Weitere aktuelle und geplante Baumaßnahmen können in einer interaktiven Karte der Verkehrsmanagementzentrale Karlsruhes eingesehen werden.

Wir bitten Verkehrsteilnehmer, sich auf Beeinträchtigungen der Verkehrsführung einzustellen und mehr Zeit einzuplanen. Anwohner sollten den kurzzeitigen, durch Baumaßnahmen verursachten Anstieg des Lärmpegels mit bewussten Lüften und geschlossenen Fenstern bei Nacht begegnen, um den Lärm weitestgehend auszuschließen.

Events und Veranstaltungen in Karlsruhe

Karlsruhe vereint 135 Kultureinrichtungen. Infolgedessen zeichnet die Stadt ein abwechslungsreiches Angebot an Veranstaltungen aus. Anfang Juli 2015 wird das Durlacher Altstadtfest am 3. und 4. Juli veranstaltet. Die Ohren der Besucher werden von 25 Live-Bands jeglicher Stilrichtungen verwöhnt, so dass jeder der erwarteten 100.000 Besucher auf seinen Geschmack kommt. Außerdem findet am 12. Juli 2015 das Klassik-Festival am Turmberg statt. Die Gäste werden von vielen musikalischen Highlights unterhalten. Diese und weitere Events wirken sich einerseits positiv auf die Lebensqualität der Karlsruher und Touristen aus, andererseits lassen sie den Lärmpegel der Stadt für bestimmte Zeiträume ansteigen. Daher achten Sie auf Ihr Gehör und das der kleinen Gäste.


Planstadt Karlsruhe

Ähnlich wie andere Städte wurde Karlsruhe als Planstadt im Barock konzipiert. Dies bedeutet, dass die Straßen Karlsruhes strahlenförmig vom Schloss aus in alle Richtungen verlaufen. Neben dieser architektonischen Besonderheit trägt Karlsruhe zudem den Titel „Stadt des Rechts“, denn seit den frühen 1950er Jahren beheimatet die Stadt am Rhein sowohl den Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht.

Vorsicht vor zu lauter Clubmusik in Karlsruhe

Über letzteres wird fast wöchentlich in den Tagesnachrichten und Zeitungen berichtet, wodurch Karlsruhe eine ganz besondere Stellung in der öffentlichen Wahrnehmung zukommt. Aber auch mit berühmten Persönlichkeiten kann sich Karlsruhe schmücken: Unter anderem gehören der Ingenieur und Automobil-Entwickler Carl Benz oder Karls Drais, der als Vordenker des heutigen Fahrrads gilt, zu den Söhnen Karlsruhes.

Die badische Stadt hat für weniger kulturell oder politisch interessierte – und vor allem für Jugendliche – auch eine lebendige Clubszene. Bei Live-Auftritten können sich Musikbegeisterte die Ohren mit lauten Rhythmen beschallen lassen und tanzen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Musik einen gewissen Lautstärkepegel überschreitet. Die "Schmerzgrenze" liegt hier bei ca. 99 Dezibel, alle Geräusche darüber können das Gehör nachhaltig schädigen. Denn nicht nur Ältere, bei denen das Gehör von selbst nachlässt, benötigen unter Umständen Hörgeräte in Karlsruhe, sondern auch Jüngere laufen Gefahr, durch eigenes Verschulden oder Unwissenheit ihren Hörsinn zu schädigen.

Gefahrenquelle MP3-Player

Durch einen zu laut eingestellten MP3-Player kann es passieren, dass Sie schon bald ohne Hörgeräte Karlsruhe nicht mehr vollkommen auskosten können. Sollten Sie im alltägliche Leben gewisse Geräusche nicht so wahrnehmen wie Ihre Mitmenschen und bei Unterhaltungen immer häufiger nachfragen müssen, ist es geboten, einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufzusuchen. Er kann mittels eines Hörscreenings feststellen, ob Sie eine Hörhilfe benötigen. Spezialisten passen Ihnen dann Ihr Hörgerät in Karlsruhe individuell und fachgerecht an.

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