Hörgeräte in Krefeld

Frau mit idO Hörgerät
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Mit audibene zur optimalen Hörhilfe

Von den 223.000 Krefeldern haben 43.000 Menschen einen Hörverlust und bereits 9.000 von ihnen werden durch ein Hörgerät versorgt. Ursachen für Hörverluste sind beispielsweise die hohe Belastung an Verkehrslärm in Krefeld. Lassen Sie sich nicht von dem veralteten Bild der Hörgeräte aufhalten: Heutige Modelle sind viel kleiner und unauffällig.

Schwerhörigkeit wird oft viele Jahre lang nicht wahrgenommen oder ignoriert, mit der Folge, dass das Hören sich immer weiter verschlechtert. Daher raten wir, regelmäßig einen Hörtest zu machen. Sind Sie an einem solchen Hörtest interessiert oder haben Fragen zu den Themen Hörgeräte oder Hörakustik, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Wir vereinbaren außerdem für Sie auch einen Termin bei einem unserer Partner in Krefeld – ganz in Ihrer Nähe.

Die wichtigsten Fakten im Überblick*

gebäude
gebäude

Einwohner in Krefeld: 223.000

Davon schwerhörig: 43.000

Einwohner mit Hörgerät: 9.000

Einwohner ohne Hörgerät: 34.000

*Schätzung

Lärm als Ursache für Erkrankungen

Lärm ist nicht nur störend, sondern kann auch richtig krank machen. Bereits seit 1920 gelten Erkrankungen aufgrund von Lärm am Arbeitsplatz als anerkannte Berufskrankheit und seit 1974 sind regelmäßige Überprüfungen der Lautstärke an derlei Arbeitsplätzen Pflicht. Auch die Städte sind per Gesetz aufgefordert, Lärmemissionen zu prüfen und zu beseitigen oder wenigstens zu mindern.

Als die Stadt Krefeld allerdings ihre ersten Ergebnisse vorlegte, waren viele Bürger nicht gerade zufrieden: Straßen, auf denen nicht mindestens 16.000 Autos pro Tag fahren, wurden gar nicht erst berücksichtigt. Damit fielen viele Straßen einfach aus der Planung heraus, obwohl sie als störende Lärmquelle gelten. Noch fragwürdiger erschien vielen die Datenerhebung an sich. Es war nämlich weder gezählt noch gemessen worden, sondern man hatte die Daten einer Verkehrszählung von 2005 zur Grundlage genommen und diese auf das zu erwartende Verkehrsaufkommen für 2015 hochgerechnet.

Krefeld unternimmt etwas gegen Lärm

Als Ergebnis sollten nun einige Straßen in Krefeld zu Tempo-50 und Tempo-30-Zonen erklärt und viele Straßen neu asphaltiert werden. Bereits im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass die Planer der Studie Lärm anders definieren als die Bürger. Als problematisch wurde nur das Verkehrsaufkommen angesehen, so auch der Lärm durch die A57 und durch die 60.000 Züge, die pro Jahr durch die Ortsteile Uerdingen und Oppum fahren. Von Industrie und Gewerbe, sowie Sport und Freizeit sah man keine übermäßige Lärmbelästigung.

Wie ernst ist es mit dem Lärm und der Schwerhörigkeit?

Viele der Klagen über Ruhestörung mögen übertrieben erscheinen und stoßen auf viel Unverständnis. Aber dauerhafter Lärmeinfluss schädigt das Gehör. Die äußeren Haarzellen, die die Aufgabe haben, die Töne nach Frequenzen zu selektieren, werden durch ständige Lärmberieselung in ihrer Funktion gestört.
Mit einem Hörgerät ließe sich die akustische Wahrnehmung zwar deutlich verbessern und damit auch die Lebensqualität, aber vielen Menschen ist überhaupt nicht bewusst, dass ihr Gehör geschädigt ist. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, dass nur etwa 20% der Gehörgeschädigten ein Hörgerät benutzten.

Wir beraten Sie gerne!

Wenn auch Sie unter einer Hörminderung leiden und Ihr Gegenüber für Sie einfach nicht mehr gut zu verstehen ist, zögern Sie nicht und lassen Sie sich noch heute von audibene kostenlos und neutral beraten. Rufen Sie jetzt an und profitieren Sie noch heute von unseren einzigartigen Leistungen.

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